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Mit der Familie auf Schatzsuche an Mariä Himmelfahrt
Donnerstag, 10. August 2017

Sonderöffnung des Museum Erding mit Präsentation des Kupferschatzes

Es war ein Sensationsfund: der 3700 Jahre alte Spangenbarrenhort aus Oberding mit 796 Barren, die stattliche 80 Kilogramm wiegen. Nach langen Untersuchungen ist der „Schatz“ seit zwei Wochen im Museum Erding zu bestaunen - auch an Mariä Himmelfahrt. Von 13 bis 17 Uhr sind Geschichtsbegeisterte und Familien herzlich eingeladen das Museum Erding zu besuchen. Präsentiert wird der Kupferhort in der Dauerausstellung „Schaufenster Archäologie“. Sehenswert ist auch die derzeitige Sonderausstellung „Garnisonstadt Erding – 80 Jahre Fliegerhorst Erding“. Um die vielen geschichtlichen Eindrücke gemütlich sacken zu lassen, lädt das Museums-Café danach zu Schokoladen-, Tee- und Kaffeespezialitäten ein.

Christian Wanninger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 
5. Erdinger Jagafest im Bauerhausmuseum Erding
Mittwoch, 9. August 2017

So gut schmeckt die Jagd!

Kreisjagdverband Erding e.V. lädt zum 5. Erdinger Jagafest in das Bauerhausmuseum Erding ein – Wildsau in allen Variationen und Erdinger Jagdhornbläser als Highlights

Wild wird immer beliebter: Wildbret ist aromatisch, leicht, gesund – Wild ist Natur, Wild ist modern. Der Kreisjagdverband Erding, der mit rund 550 Mitgliedern zu einem der mitgliederstärksten Jagdverbände in Bayern gehört, bringt mit der Betreiberfamilie des Cafes im Bauerhausmuseum Heigl, dieses hochwertige Lebensmittel in die Stadt. Am 15. August ab 16.00 Uhr, findet wieder das beliebte Erdinger Jagafest statt. Eingeladen sind natürlich nicht nur die Jägerinnen und Jäger, sondern die gesamte Bevölkerung.

Erding, 9. August 2017 – Ob Hirsch, Reh, Wildschwein, oder Hase, gegrillt oder als Braten – dem Variantenreichtum in der Zubereitung von Wildbret sind keine Grenzen gesetzt. Nirgends wird das Motto „Aus der Region für die Region“ so deutlich gelebt wie beim Wildbret.

Beim 5. Jagafest des Kreisjagdverbandes Erding steht das Wildschwein im Fokus. Vom Grill, am Spieß oder als Wurst, Wildbret eignet sich für alle Varianten der leichten Küche. Wildbret ist, ebenso wie Fisch und Geflügel, wertvoller Bestandteil der modernen Küche geworden. Die Wertschätzung von Wildbret kommt nicht von ungefähr: Es ist schmackhaft, fettarm sowie reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Den Grund hierfür kann man leicht nachvollziehen: Wildtiere leben frei in ihrer natürlichen Umgebung, haben ausreichend Bewegung und nehmen überwiegend nur das als Nahrung auf, was ihnen schmeckt. Und das schlägt sich natürlich in der Wildbretqualität nieder.

Wildbret ist Natur pur

Wildbret ist durch seine zahlreichen Nährstoffe eines der gesündesten und hochwertigsten Lebensmittel überhaupt, das regionaler, ökologischer und gesünder nicht sein könnte. Der Vorsitzende des Kreisjagdverbandes Erding, Thomas Schreder: „Wildbret ist ein hervorragendes Lebensmittel. Es ist nicht BIO. Wildbret ist besser – es ist bayerische Natur pur. Wildfleisch verlässt den natürlichen Kreislauf nie: es kommt aus der Natur, wird dort erlegt und kommt von dort aus direkt auf den Teller.“ Immer mehr Menschen essen gesund und bewusst. Sie fragen nach dem Ursprung ihres Lebensmittels. Im Falle von heimischem Wildbret können die einheimischen Jägerinnen und Jäger diese Frage gut beantworten.

Wo bekomme ich Wild?

Neben den vielen gut sortierten Metzgereien im gesamten Landkreis Erding kann man Wildbret auch direkt beim Jäger erwerben. Auf der Homepage des Bayerischen Jagdverbandes finden Sie unter dem Bereich „Wildbret aus Bayern“ Bezugsquellen regional sortiert: www.jagd-bayern.de. Oder direkt unter: www.wildbret-bayern.de. Zudem bieten viele der traditionellen Gastwirtschaften in Erding derzeit hervorragende Wildgerichte mit Wild aus der Region an. Achten Sie auf die Hinweistafeln der Gastronomie und der Metzgereien im Landkreis Erding, wo frisches heimisches Wildbret angeboten wird.

Wildsau am Spieß gegrillt

Als besonderes Schmankerl wird wieder eine Wildsau am Spieß gegrillt. „Mit frischen Semmeln der Bäckerei Fleck ein Hochgenuß, der nicht nur Obelix zum Schwärmen bringt!“ so der KJV Vorsitzende Thomas Schreder. Dieses mal versuchen wir die Wildsau aber auch von einem anderen Spieß. Nach „Döner Art“ soll eine neue Möglichkeit des Wildbretgenuß versucht werden. „Erste Testesser waren begeistert!“, so Thomas Schreder.

Rahmenprogramm beim Jagafest

Neben den kulinarischen Highlight steht natürlich Kultur und Tradition im Vordergrund. Die Jagdhornbläser des Kreisjagdverbandes Erding umrahmen mit den passenden Jagdhornsignalen und jagdlichen Musikstücken. Für die Kinder wird das Lernmobil des Kreisjagdverbandes aufgebaut, damit die Artenvielfalt der heimischen Tierwelt für die Besucher anschaulich gemacht wird. Natürlich gibt es viele kleine Geschenke für alle anwesenden Kinder. Besonders begrüßt der KJV Erding die Mitarbeiterinnen des Projektes Vielfalt.Natur.Isental, einer Initiative der Wildland Stiftung Bayern. Sie werden über die Fortschritte der Naturschutzprojekte im Isental berichten und im Bereich der Umweltbildung aktiv sein.

Thomas Schreder

 
Renaturierung am Fehlbach läuft an
Mittwoch, 9. August 2017

Schweres Gerät im Bachbett des Fehlbach
Das Wasserwirtschaftsamt verbessert die Struktur des Bachbetts unterhalb des Stadtwehrs in Erding

Thomas Schreder, Biologe, Umweltreferent der Stadt und einer der Pächter der Konsortiumsfischer Erding freut sich sehr, dass die ersten Maßnahmen zur Verbesserung im Fehlbach umgesetzt werden können. „Das WWA ist mit schwerem Gerät angerückt, um Buhnen, Wurzelstöcke und sogenannte Störsteine in das Bachbett unterhalb der Baustelle am Stadtwehr einzubringen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Strömungsgeschwindigkeiten im Bachbett zu verändern und so verschiedenen Bachbewohnern einen besseren Lebensraum zu verschaffen.“ Die umgesetzten Maßnahmen sind selbstverständlich allesamt unschädlich im Bezug auf Hochwasserereignisse. Im Fall eines Hochwassers werden diese einfach überspült und behindern den Abfluss nicht. Wichtig bei den Arbeiten ist, dass die eingebrachten Materialien gut verankert werden um nicht bei Hochwasser abgetrieben zu werden. Bei normalem Wasserstand bilden sich durch die eingebrachten Bausteine, kleine Strömungskanäle mit schneller und langsamer fließenden Bereichen. Diese Vielfalt kommt nicht nur den Fischen zu Gute. Auch dem Eisvogel oder der Wasseramsel, die beide am Fehlbach zuhause sind, helfen diese Strukturen. Die Arbeiten des WWA Erding laufen am heutigen Mittwoch und am Donnerstag.

Thomas Schreder
Konsortiumsfischer Erding

 
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